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Im Privatbesitz befindet sich diese
Rangierdampflok vom Typ E 3/3. Ursprünglich war sie in
Romanshorn - mit speziell grossen Puffern ausgerüstet - als
Rangierlok zum Be- und Entladen der Eisenbahnfähren (sog. "Trajektverkehr") eingesetzt. Später gelangte sie als Verschiebelok in den Basler Rheinhafen und wurde dort teilweise grün lackiert. Der Eigentümer hat vor, die Lok historisch korrekt zu und bis ins letzte Detail zu restaurieren.
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Das wörtliche "Zugpferd" im Locorama ist die
historische Dampflok M.Th.B. Ec 3/5 Nr. 3 mit Baujahr 1912. Die Lok befindet sich im Besitz des Vereins "
Historische Mittel-Thurgau-Bahn" und wurde im Jahr 2007 mit einem komplett neuen Dampfkessel ausgerüstet. Parallel dazu wurde die Lok gründlich revidiert und anhand der Originalpläne soweit technisch möglich rekonstruiert. Unser Bild zeigt die Lok nach Abschluss ihrer "2. Jungfernfahrt" im noch nicht ganz fertigen Zustand.
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Mar
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Bei dieser
elektrischen Rangierlok vom Typ Ee 3/3 handelt es sich um die
erste Serien-Rangierlok der Schweizerischen Bundesbahnen, welche im Jahr 1928 zusammen mit 15 weiteren Loks des gleichen Typs in Betrieb genommen wurde. Eine Besonderheit ist der an einem Ende angeordnete Führerstand, welcher diesen Loks den Übernamen "
Halbschuh" einbrachte.
Die in
Romanshorn ausgestellte Lok war ursprünglich bei den SBB eingestellt und kam später zur
Mittel-Thurgau-Bahn, welche die Loknummer beibehielt. Sie ist einsatzfähig.
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Am 16. November 2006 erhielt der Verein "
Historische Mittel-Thurgau-Bahn" von der Privatbahn "THURBO" den
Triebwagen ABDe 536 612-5 geschenkt.
Es handelt sich dabei um den
ehemaligen Triebwagen Nr. 12 der Mittelthugaubahn. Unser Bild zeigt ein Schwesterfahrzeug noch mit runden Frontlichtern. Die Triebwagen wurden später auf Rechteckscheinwerfer umgebaut und mit Aussenschwingtüren versehen. Der Triebwagen Nr. 12 trägt das
Wappen der Gemeinde Weinfelden und soll im Laufe des Jahres 2008 in den ursprünglichen Farben, welche noch mit den nun vorhandenen Aussenschwingtüren im Einsatz waren, grün/crème neu lackiert werden. Der
Verein "Historische M.Th.B." (
www.mthb.ch ) sucht dringend Sponsoren für dieses Projekt.
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In Privatbesitz und leider noch nicht restauriert ist die letzte, für die
Bayerische Staatsbahn hergestellte
S 3/6 3709 vom Typ k (später
DRG BR 18 508).
Die Lok BAYERN S 3/6 3709 war an der "Eisenbahntechnischen Ausstellung" 1924 in Seddin der Star dieser Messe. Sie soll gemäss Augenzeugenberichten für die Messe blau lackiert und mit zahlreichen, polierten Messingteilen geschmückt worden sein.
Die Lokomotiven der Baureihe S 3/6 zählten zu den besonders gelungenen Konstruktionen der Eisenbahngeschichte. Die Maschinen bewährten sich nicht nur in Bayern ausgezeichnet, sondern auch im hochwertigen Fernverkehr über die Grenzen Deutschlands hinaus. Auf Grund der guten Erfahrungen mit der später als BR 18.4 bezeichneten Lokomotive gab die Deutsche Reichsbahn in den Jahren 1923 bis 1930 bei Maffei und Henschel weitere Maschinen in Auftrag, die zunächst ebenfalls unter der Typenbezeichnung S 3/6 geführt wurden, danach als BR 18.5. Bei dieser Bauserie fiel die nicht mehr in angespitzter Windschneideform, sondern gerade ausgeführte Führerhaus-Front ins Auge. Sie verlieh diesen Maschinen zusammen mit dem länger wirkenden Kessel ein völlig anderes Erscheinungsbild. Die Leistung konnte auf 1830 PS erhöht werden. 1924 war diese moderne Hochleistungslokomotive unter 20 Dampflokomotiven der Star auf der Eisenbahntechnischen Ausstellung in Seddin. Die Lok S 3/6 3709 (18 508) zierte das Ausstellungsplakat, ihr festlich blaues Kleid mit goldenen Applikationen aus poliertem Messing ist Eisenbahnfreunden noch heute ein Inbegriff für die Ästhetik der Eisenbahn.
Die Schwesterlok BR 18 505 steht im Eisenbahnmuseum in Neustadt an der Weinstrasse und kann dort besichtigt werden:
Link zur Website
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